Der 9/11-Betrug ist möglicherweise eine der grauenhaftesten Betrügereien die eine Regierung jemals an ihren Wählern verbrochen hat.
Nach offiziellen Erklärungen am 11. September 2001 entführten neunzehn islamische Terroristen aus dem Mittleren Osten vier Linienflugzeuge; zwei davon stürzten in die zwei Türme des World Trade Centre in New York und das dritte stürzte auf das Pentagon in Washington D.C.; das vierte Flugzeug stürzte in Pennsylvania ab, nachdem die Passagiere versucht hatten, die Entführer zu überwältigen.
Eine genauere Untersuchung der Ereignisse zeigt jedoch einen Irrgarten von unbeantworteten Fragen. Wem hat dieses Verbrechen genutzt? Wer hatte die Mittel, das Motiv und die Möglichkeit diese Attacken zu planen und dann auch noch die normalen Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen und eine objektive Untersuchung zu verhindern?
Irgendwann zwischen 07.45 und 08:10 am 11. September 2001 wurden die Flüge Nr. 11 von American Airlines und Nr. 175 von United Airlines entführt und um 08:00 waren beide offensichtlich von ihrem Kurs abgewichen. Dies war der Flugsicherung bekannt.
Flug Nr. 11 von American Airlines war eine Boeing 767 mit 351 Sitzplätzen die 92 Personen an Bord hatte, und vom Logan International Airport in Boston in Richtung Los Angeles gestartet war. Flug Nr. 17 von United Airlines war eine andere Boeing 767 mit 351 Sitzplätzen, die 65 Passagiere an Bord hatte, und auch von Logan nach Los Angeles abgeflogen war.
Zu dieser Zeit hob der Flug Nr. 77 von American Airlines, eine Boeing 757 mit 289 Sitzplätzen und 64 Passagieren, vom Dulles International Airport in Washington mit dem Ziel Los Angeles ab, während der Flug Nr. 93 von United Airlines, eine Boeing 757 mit 289 Sitzplätzen und 45 Passagieren vom Newark Flughafen nach San Francisco unterwegs war.
Um 08:43 wurde der North-East Air Defence Sector (NEADS) des North American Aero Defence Command (NORAD) von der Entführung der Flüge 11 und 175 informiert, und nach Aussage von NORAD wurden zwei Jagdflugzeuge vom Typ F-15 von der Basis Otis der Nationalgarde in Falmouth, Massachusetts losgeschickt.
Um 08:46, gerade als die Flugzeuge von Otis aufstiegen, schlug Flug Nr. 11 im 96. Stock in die Nordseite des 110-stöckigen Nordturms des World Trade Centre ein.
Obwohl die Entführer das Positionssignal des Flugzeuges abgestellt hatten, konnten die Flugsicherung um 08:47 feststellen, daß Flug Nr. 77 von American Airlines seinen Kurs irgendwo über Virginia geändert hatte und jetzt zurück zur Ostküste flog.
Um 09:03, als die Evakuierung des World Trade Centre im Gange war und Furcht und Verwirrung herrschten, krachte Flug Nr. 175 von United Airlines im 80. Stock in die nordöstliche Ecke des Südturmes des World Trade Centre und verteilte eine Wolke aus brennendem Treibstoff in die Luft über New York City.
Nach offiziellen Angaben waren die F-15-Jäger zu dieser Zeit 71 Meilen entfernt. Die Jäger erreichten New York City um 09:10, sieben Minuten zu spät.
Um 09:06 war Präsident Busch gerade bei einem Fototermin bei der Booker Elementary School in Sarasota, in einem Klassenzimmer der Zweiten Klasse.
Um 09:32 erklärte Präsident Busch das Unglück als einen offensichtlichen Terroranschlag.
Um 09:35 schaltete Flug Nr. 77 von American Airlines den "Transponder" ab und begann mit einem komplizierten 270-Grad Wendemanöver bei dem es um 7 000 Fuß sank.
Um 9.40 krachte es angeblich in die Westseite des aus Beton und Kalkstein gebauten Pentagon, und brach durch drei der fünf Ringe von Bürogebäuden.
Kurz nach 10:00 fiel der Südturm des World Trade Centre in sich zusammen und bedeckte Manhatten mit Tonnen von Asche, Rauch und Geröll.
Um die gleiche Zeit stürzte Flug Nr. 93 von United Airlines im westlichen Pennsylvania, etwa 80 Meilen südöstlich von Pittsburg ab. Auch bei diesem Flug war der "Transponder" abgeschaltet oder unbrauchbar gemacht worden.
Diesem Ereignis folgte etwa 23 Minuten später der Zusammenbruch des Nordturmes des World Trade Centre, dessen obere Stockwerke für etwa eineinhalb Stunden gebrannt hatten.
Um 17.25 fiel das 47-stöckige Gebäude 7 des World Trade Centre plötzlich in sich zusammen. Ein eher eigenartiges Ereignis das in den offiziellen Berichten oft ignoriert wird.
Wie ist es möglich, daß dieser offensichtlich komplizierte Terroristenplan, der viele Menschen und möglicherweise jahrelange Arbeit benötigte, der Aufmerksamkeit vom FBI und CIA völlig entgangen war? Warum die lange Verzögerung, ehe NORAD informiert wurde, die dazu führte, daß die Jäger die sich die Cockpits der entführten Flugzeuge hätten ansehen sollen, nicht rechtzeitig zur Stelle waren.
Was ist die Wahrscheinlichkeit, daß vier transkontinentale Flüge von zwei großen Fluglinien, American Airlines Flüge Nr. 77 und 11, und United Airlines Flüge Nr. 175 und 93, 78%, 74%, 81% und 84% leere Sitze haben?
Es gibt Anzeichen, daß die Reaktion auf die 9/11-Anschläge schon lange vor dem 11. September begonnen hatte. Die Busch-Regierung war zu der Zeit schon dabei, sich mit dem Terroristenproblem auseinanderzusetzen. Busch schuf innerhalb des Bundesamtes für Notfallmanagement ein neues Büro für nationale Bereitschaft und ernannte den Vizepräsidenten Dick Cheney als Chef einer speziellen Arbeitsgruppe zur Studie des Terrorismus.
Es ist erstaunlich, das die Katastrophenplanung, die vor den 9/11-Anschlägen durchgeführt wurden, und die auch militärische Simulationen einschloß, möglicherweise zum Erfolg der Anschläge beigetragen haben. Ein Beispiel ist das NRO, das nahezu unbekannte nationale Aufklärungsamt, das für den Morgen des 11. Septembers eine Übung angekündigt hatte. Das Übungsszenario war, daß ein Privatflugzeug einer Firma durch einen mechanischen Schaden beeinträchtigt war und in einen der vier Türme des NRO-Hauptquartiers in Chantilly, Virgina krachte. Dieses Gebäude ist etwa vier Meilen vom internationalen Dulles Airport in Washington entfernt. Es sollten keine echten Flugzeuge eingesetzt werden, aber die Übung sah die Evakuierung der meisten der 3 000 NRO-Angestellten vor. Diese Übung, die später als “bizarrer Zufall” bezeichnet wurde, wurde abgesagt als das erste Flugzeug auf das World Trade Centre stürzte - weniger als eine Stunde vor dem geplanten Beginn der Übung.
Es wurde auch berichtet, daß die Luftverteidigungsplaner im April 2001 eine andere Übung vorschlugen, bei der ein wirkliches Passagierflugzeug auf das Pentagon stürzen sollte.
Sogar
noch früher, am 3. November 2000, führte der Militärdistrikt Washington des
“Command Emergency Response Training” ein Planungsszenario mit dem Namen
“Pentagon Großunfall-Übung” durch, in dem der Absturz eines Verkehrsflugzeuges
in den Hof des Pentagon simuliert wurde.
Nach den 9/11-Anschlägen wurden neue, und verfassungsmäßig sehr fragwürdige Gesetze verabschiedet. Innerhalb weniger Tage nach den 9/11-Anschlägen erklärte Präsident Busch den “Krieg gegen Terrorismus”.
Eine anonyme Geheimdienstquelle, die von dem Internet-Schriftsteller John Rappoport zitiert wurde, sagte: “...es gibt Leute in der US-Geheimdienst-Szene die zweifeln, daß die Entführerliste der 9/11-Anschläge echt ist. Al Quaeda wird als Begriff benutzt um die Öffentlichkeit zu überzeugen das diese Terroristen alle in einem riesigen, gut-organisierten Netzwerk verbunden sind, das sich über die ganze Welt erstreckt, das sehr ausgeklügelte und weitreichende Kommunikationsverbindungen hat, und in dem Befehle von oben zu Zellen in der ganzen Welt ausgegeben werden. Es gibt einer Reihe von Personen in den US-Geheimdiensten die wissen, daß dieses Bild falsch ist. Sie wissen, daß falsche Information gesammelt wird um ein verzerrtes Bild zu malen, damit die amerikanischen Bürger sich auf einen einzigen, starken, bösen Feind konzentrieren.”
Es gibt Fragen über die Entführer selbst und die Leute die hinter ihnen stehen.
FBI-Direktor Robert Mueller meldete am Tag nach den 9/11-Anschlägen erstaunlich schnelle Polizeiarbeit an: “...wir haben die Passagierlisten untersucht und haben, ich denke erfolgreich, für jeden der vier abgestürzten Flüge, zahlreiche Entführer identifiziert.”
Zur selben Zeit gab Mueller zu, daß die Liste mit den Entführernamen möglicherweise nicht die wahren Namen der Entführer enthält. Wenn das der Fall war, wie hat das FBI sie dann so schnell identifiziert? Nicht einer der Namen der als Entführer beschuldigten erschien auf den von den American Airlines und United Airlines veröffentlichten Passagierlisten. Und sieben der angeblichen Täter bei diesem Angriffen fanden sich bald darauf gesund und munter im Mittleren Osten.
Keiner der Namen der als Entführer beschuldigten war auf einer der Passagierlisten und es gab eine Differenz von 35 Namen zwischen den veröffentlichten Passagierlisten und dem offiziellen Todeszahlen für die vier Unglücksflügen.
Das Rätsel wird noch verwirrender durch die Aussage von Dr. Thomas Rolmsted, einem Psychiater und früheren Marineoffizier, der feststellte, daß “auf den Bahren im Leichenschauhaus keine Araber auftauchten, daß jedoch dort zusätzliche Leute zu finden waren, die nicht von den amerikanischen Fluglinien aufgeführt worden waren”. Die Fluglinie hatte 56 Personen für Flug Nr. 77 auf der Passagierliste, es wurden jedoch 64 Leichen als Passagiere dieses Flugzeuges angegeben. Es wurde nicht erklärt wie die Leichen der Opfer von denen der Entführer unterschieden worden waren, da keiner der von den Fluglinien angegebenen Passagiere arabisch klingende Namen hatte. Wie hat die Regierung wissen können, wer die Entführer waren?
Die offizielle Geschichte des Pentagon klang ausreichend plausibel. Ein drittes Passagierflugzeug war in das militärische Befehlszentrum der USA geflogen. Dadurch brach ein Feuer aus bei dem mehr als 185 Personen umkamen und das zum Zusammenbruch eines Teiles der Westmauer führte.
Aber bei genauerer Untersuchung scheint dies nicht mehr so überzeugend. April Gallop arbeitete im Westteil des Pentagon als es am 11. September angegriffen wurde. Sie wurde im Geröll begraben. Später wurde sie im Krankenhaus besucht, von “...Männern in Anzügen, die sagten, sie können mir nicht vorschrieben was ich sagen kann, sie wollten nur Vorschläge machen. Aber sie sagten mir, was ich tun sollte: Das Geld nehmen und die Klappe halten. Sie bestanden auch darauf, daß ein “Flugzeug” das Gebäude getroffen hätte. Sie wiederholten das immer wieder, aber ich war da und ich habe nie ein Flugzeug oder Bruchstücke von einem Flugzeug gesehen.”
Eine Website zeigte sogar zahlreiche offizielle Fotos der Pentagon-Absturzstelle und forderte die Besucher auf, Spuren von einem Flugzeug zu finden.
Es ist bemerkenswert, daß das FBI innerhalb von Minuten alle Aufzeichnungen von Sicherheitskameras in der Umgebung der Absturzstelle konfisziert hat.
Das Haupträtsel bezüglich des Pentagon-Absturzes ist, was mit dem Flug Nr. 77 von American Airlines und der kleinen Gruppe von 64 Passagieren passiert ist.
Nach offiziellen Erklärungen wurde das gesamte Flugzeug innerhalb der Mauern des Pentagon zerstört. Niemand hat jedoch nach dem 11. September irgendwelche Fotos vom Rumpf der Boeing 757, den Triebwerken, Sitzen oder einem anderen erkennbaren Bruchstück gezeigt.
Da war auch ein Problem mit den Löchern im Pentagon. Die Boeing 757 hat normalerweise eine Flügelspanne von 38.1 m. Die offizielle Version des Pentagon-Absturzes erwähnt, daß die 757 mit einem Winkel von 45 Grad in dem Gebäude einschlug. Dieser Winkel würde die Flügelspanne auf 53.9 m vergrößern. Die Gesamthöhe einer 757 ist 13.6 m, und die äußere Breite des Rumpfes ist 3.9 m. Das Loch im Pentagon, das als Eintrittsstelle angegeben wird, und das fotografiert wurde, ehe die Wände zusammenbrachen, war aber nur zwischen 3.0 und 4.6 m breit; kaum genug um die Breite des Flugzeuges aufzunehmen. Das Loch war weniger als zwei Stockwerke oder 6.1 m hoch, weniger als die halbe Höhe einer 757.
Die Fotografien des Loches, das nach offiziellen Angaben das Austrittsloch war, waren genauso merkwürdig. Das Loch war an der Innenseite des vierten Gebäuderinges gelegen und war kaum mehr als 2.1 m hoch.
Einige Zeugen sagten, sie hätten ein Passagierflugzeug von American Airlines gesehen, das schnell und auf niedriger Höhe auf das Pentagon zuflog.
Mike Walter berichtete CNN: „Ein Flugzeug, ein Flugzeug von American Airlines, ich dachte da ist was verkehrt, es fliegt extrem niedrig. Ich hab es gesehen, es war wie ein Marschflugkörper mit Flügeln.“
Daniel O'Brien berichtete ABC News: "Die Geschwindigkeit, die Manövrierfähigkeit, die Art wie es sich drehte, wir alle im Radarraum, alles erfahrene Fluglotsen, dachten es ist ein Militärflugzeug.“ Die Beobachtungen von O’Brien waren genau, denn was auch immer auf das Pentagon zustürzte, wie berichtet aus einer Höhe von 7 000 Fuß über dem Boden, wurde so gesteuert, daß es in einer absteigenden Spirale in etwas mehr als zwei Minuten einen nahezu geschlossenen Kreis flog. Dies ist ein sehr schweres Manöver, selbst für einen erfahrenen Piloten. Wegen der Geschwindigkeit, der Manövrierfähigkeit und dem hochfrequenten Kreischen der Düsen, in Kombination mit der geringen Größe der Löcher, haben viele Experten spekuliert, daß das Pentagon von einer Art geflügeltem Flugkörper getroffen worden war, der lackiert worden war um wie ein Flugzeug von American Airlines auszusehen.
Könnte dies der Grund sein, warum Verteidigungsminister Donald Rumsfeld irrtümlich von einem “Flugkörper” sprach, als er den Pentagon-Angriff dem Magazin “Parade” beschrieb? Und wenn der Flug nicht auf das Pentagon stürzte, was geschah mit dem Flugzeug und seinen Passagieren? Flog er in dem Luftraum über Washington, ehe ein Flugkörper ins Pentagon geschickt wurde? Einige vermuten, es wurde absichtlich in den Atlantik gestürzt. Wurde der Flugkörper oder das Flugzeug ferngesteuert?
Warum sah die Zerstörung der Türme des World Trade Centre für Experten und viele unabhängige Beobachte mehr wie eine kontrollierte Implosion, als eine von Terroristen verursachte Zerstörung aus?
Van Romero, Vizepräsident für Forschung am Institut für Bergbau und Technologie in New Mexico vermutete, daß Explosionen benutzt wurden um einen gesteuerten Abbruch zu verursachen.
Viele haben sich gewundert, warum Zeugen aussagten, daß sie mehrere Explosionen im dem Gebäude gehört hätten.
Einer der Zeugen war John O'Neill, Chef von WTC Security, der aussagte, ehe er selbst ein Opfer wurde, daß er geholfen hatte, Überlebende im 27. Stockwerk auszugraben, ehe das Gebäude zusammenfiel. Da das Flugzeug in den 80. Stock stürzte, was hat denn den 27. Stock beschädigt?
Ein Tonband der Feuerwehrleute von New York an der Unfallstelle, welches bis Mitte 2002 unveröffentlicht war, deutet an, daß die Feuerwehrleute es geschafft hatten, den 78. Stock des Südturmes zu erreichen, und sehr nahe an den Einschlagsort im 80. Stock zu kommen. Abschriften die im Internet veröffentlicht wurden, enthalten die folgende Meldung: “Bataillon 7, wir haben zwei isolierte Feuerherde - zwei Leitungen sollten genügen um das Feuer zu löschen.”
Nach diesem Artikel zeigten die Feuerwehrleute, Bataillonsführer Orio J. Palmer und Feuerwehroffizier Ronald B. Bucca, welche beide umkamen, keine Panik, keine Anzeichen, daß die Geschehnisse um sie herum außer Kontrolle waren.
Der Reporter Christopher Bollyn schrieb, daß die Tatsache, daß erfahrene Feuerwehrleute einen zusammenhängenden Plan hatten, beweist, daß die Feuer ihrer Einschätzung nach beherrschbar waren.
Kurz nach 16:00 am 11. September, sechs Stunden nach dem Zusammenbruch des Südturmes, wandten die Feuerwehrleute ihre Aufmerksamkeit dem Gebäude 7 zu, nachdem einige kleinere Feuer gemeldet worden waren, aber es wurde den Feuerwehrleuten nicht erlaubt, das Gebäude zu betreten. Um 17.25 stürzte das 47-stöckige Gebäude zusammen. Anders als die zwei Türme, die von oben nach unten zusammengebrochen waren, brach Gebäude 7 von unten nach oben zusammen. Dies entspricht der klassischen Form des Gebäudeabbruchs.
Bill Manning, Redakteur des 125-Jahre-alten Feuerwehrmagazins „Fire Engineering“, bezweifelt die Theorie, daß die zwei Türme des World Trade Centre als Ergebnis von Flugzeugabstürzen und Feuer eingestürzt sind. Er sagt in der Ausgabe vom Januar 2002: „Fire Engineering hat guten Grund anzunehmen, daß die offizielle Version, die von SAMA anerkannt und der Amerikanischen Gesellschaft der Bauingenieure vorgestellt wurde, eine unausgegorene Farce ist, und möglicherweise von politischen Kräften kontrolliert wird die, um es milde zu sagen, keinesfalls an einer Aufdeckung aller Tatsachen interessiert sind."
Der erste Einsatz von “Global Hawk” am 7. Oktober 2001 war der Vorreiter der amerikanischen Flugzeug- und Raketenangriffe auf Afghanistan. Global Hawk ist der Name für die neueste Version eines unbemannten Flugzeuges, das lange Strecken in großer Höhe zurücklegen kann. Ein unbewaffnetes, pilotenloses Flugzeug kann starten, Missionen durchführen, Schlachtfelder fotografieren und per Fernsteuerung wieder landen. Das Düsenflugzeug hat die gleiche Flügelspanne wie das Passagierflugzeug Boeing 737, hat eine offizielle Reichweite von 14 000 nautischen Meilen (etwa gleich dem halben Weg um die Welt) und kann über 40 Stunden lang in Höhen von 20 km fliegen.
Was hat dieses unbemannte Flugsystem mit dem 11. September zu tun?
Der frühere deutsche Verteidigungsminister Andreas von Buelow bemerkte am 13 Januar 2002 in einem Interview mit der Zeitung Tagesspiegel über die 9/11-Anschläge: “Es gibt auch die Theorie eines britischen Flugingenieurs (Joe Vialls), daß die Steuerung der Flugzeuge möglicherweise den Piloten von außen aus der Hand genommen worden war. Die Amerikaner entwickelten in den 1970ern eine Methode zur Rettung entführter Flugzeuge, die in den Computer eingriff, der das Flugkontrollsytem steuerte. Die Theorie nimmt an, daß diese Technologie in diesem Fall mißbraucht wurde.”
Von Buelow mag von dieser Technologie gewußt haben, da mehrere Wissenschaftler und Websites behauptet haben, daß Lufthansa, Deutschlands nationale Fluglinie, von der Möglichkeit der elektronischen Fesselung gewußt hat, und in den 1990ern in aller Stille das Flugkontrollsystem aus den in Amerika gebauten Flugzeugen ausgebaut hat.
Dieses elegant geplante und ausgeführte System ermöglicht es speziellen Flugüberwachern, den Gesprächen im Cockpit eines entführten Flugzeuges zuzuhören und dann per Fernsteuerung absolute Kontrolle über das Flugkontrollsystem des Flugzeuges zu erhalten.
Mehrere Beweise unterstützen die scheinbar weit hergeholte Annahme das ferngesteuerte Flugzeuge in die amerikanischen Ziele flogen. Der erste ist eine wenig bekannte Meldung in der Ausgabe der New York Times vom 28 September 2001, in der Präsident Busch seine Pläne zum Schutz von Passagieren ankündigt. Er erwähnte eine “Neue Technologie, möglicherweise weit in der Zukunft, die es Fluglotsen ermöglichen wird, Flugzeuge mit Problemen mit Fernsteuerung zu landen."
Etwas früher, im gleichen Jahr, hatte der frühere Chef von British Airways gesagt, daß eine solche Technologie benutzt werden könnte um es vom Boden aus zu übernehmen und es bei einer Entführung zu kontrollieren.
Könnte eine Übernahme durch Global Hawk erklären, warum keine der Aufzeichnungen der Fluglotsen oder der Cockpit-Aufzeichnungsgeräte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden? Einige Berichte sagen, die Bänder waren leer.
Der Nachforscher Joe Vialls hat auch eine Erklärung, warum die Cockpit-Aufzeichnungsgeräte nach der Entführung keine Warnung über ihre "Transponder" schickten.
"Transponder" ist technisch eine Kombination von Radiosender und -empfänger die automatisch arbeitet und in diesem Fall Daten zwischen den vier Flugzeugen und der Flugkontrolle am Bodens austauscht. Die Signale beinhalten einen eindeutigen Identitätscode für jedes Flugzeug. Dies ist unentbehrlich um in einem überfüllten Luftraum Zusammenstöße in der Luft zu vermeiden. Es ist ebenso wichtig um es Kontrolleuren am Boden zu ermöglichen, ein einzelnes Flugzeug zu verfolgen. Sobald das richtige Flugzeug identifiziert ist, wird im Transponder-Kanal eine Datenverbindung aufgebaut und die Bodenstation kann die Kontrolle übernehmen. Dies erklärt, warum keines der Flugzeuge den speziellen Transponder-Code „Ich bin entführt worden“ gesendet hat. Dies ist der erste Beweis, daß diese Flugzeuge vom Boden aus entführt worden sind.
Vialls sagt, eine mögliche Erklärung für die angeblichen Handy-Anrufe der Passagiere dieser Flüge wäre, daß sie nachträglich fabriziert worden sind.
Diese Ideen von Vialls wurden von Donn de Gran Pre, einem pensionierten US Armeeoberst unterstützt. Er bestätigte, daß die USA, Rußland, China und Israel alle Flugzeuge haben, die durch einen elektromagnetischen Impuls die Flugkontrollen an Bord eines Zielflugzeuges ausschalten und dieses Flugzeug durch Fernsteuerung übernehmen können.
Die 9/11-Anschläge und die schreckliche Zerstörung von Leben und amerikanischem Besitz sollte in einem Teil der US-Bürger eine psychologische und patriotische Reaktion auslösen um den Weg für eine gemeinsame UN-Aktivität zu bahnen, und die NATO als Feigenblatt für Angriffe auf wichtige Ziele im Mittleren Osten, Südasien und dem Balkan zu nutzen.
Das Ziel ist noch immer die endgültige Zerstörung jeder nationalen Souveränität und die Einrichtung einer Weltregierung.
Es scheint aufschlußreich, daß Buschs erste Wahl für den Chef der 9/11-Kommission Henry Kissinger war, gegen den in zwei europäischen Ländern Haftbefehle wegen Kriegsverbrechen und Beihilfe zum Mord vorliegen.
Nachdem er aus dem Regierungsdienst ausgeschieden war, etablierte sich Kissinger als Sicherheitsberater für viele Nationen. Schon bald stellte er Brent Snowcroft und Lawrence Eagleburger ein, die bald wieder ausschieden um Teil der ersten Busch-Regierung zu werden. Eagleburger war sowohl Mitglied des “Council of Foreign Relations” als auch der Trilateralen Kommission. Diese geheimen Gesellschaften bilden den Hintergrund für die Ereignisse welche die meisten Amerikaner nur aus oberflächlicher Berichterstattung in den kommerziellen Massenmedien kennen.
Es gibt auch noch andere faszinierende Quellen in diesem Bild. General Hameed Gul, früherer Generaldirektor der Geheimdienste von Pakistan, der während der Kämpfe in Afghanistan eng mit dem CIA zusammenarbeitete, sagte in einem Interview mit UPI, daß er der Ansicht sei, daß der israelische Geheimdienst Mossad die 9/11-Anschläge mit Hilfe eigener Agenten in den USA organisiert hat. Sogar hochgehaltene Ideale der Bürgerfreiheit können nun unbeschadet verletzt werden, um den Ausbau der Hegemonie des transnationalen Kapitalismus zu schützen.
Und wie üblich, hat jemand von der Katastrophe der anderen profitiert.
Christopher Bollyn von der American Free Press schrieb:
"Larry Silverstein (der Bauunternehmer, der das World Trade Center gebaut hat, das sich am 11. September um 17:25 Uhr unter rätselhaften Umständen selbst zerstört hat) und der ehemalige, israelische Kommandosoldat Frank Lowy waren Pächter mit zweifelhaftem Ruf, die sechs Wochen vor der 9/11-Katastrophe am 24. Juli 2001 Kontrolle des World Trade Center erlangten, wobei der Vorsitzende der Hafenbehörde Lewis M. Eisenberg die Übertragung der Mietverträge autorisierte.Silverstein und Lowy kontrollierten danach den riesigen Komplex mit etwa einer Million Quadratmeter, der die zwei Haupttürme mit Büros, zwei weitere neunstöckige Bürogebäude und unbeschränkten Zugang zum World Trade Center einschloß.
Lowy vermietete eine Verkaufshalle, welche "Mall at the World Trade Center" genannt wurde und aus etwa 43 000 Quadratmetern Verkaufsfläche bestand.
Zur gleichen Zeit schrieb Paul Goldberger am 20. Mal 2002 im New Yorker, daß die Verkaufsfläche unter dem Komplex an Westfield America vermietet worden war, der US-Division einer australischen Firma, die der größtem Betreiber von Einkaufszentren in der Welt ist. Silverstein und Westfield erhielten die Rechte zum Wiederaufbau der Strukturen, im Falle ihrer Zerstörung und Westfield erhielt das Recht, ihre Verkaufsfläche um 30% zu erhöhen.
Silverstein klagt nun wegen dem Verlust des zerstörten World Trade Centers und seines erwarteten Einkommens für Versicherungszahlungen von etwa 7.2 Milliarden Dollar - aufgrund von Liegenschaften, die er mit geborgtem Geld durch eine Anzahlung von 100 Millionen Dollar gemietet hatte."
Es ist des weiteren bemerkenswert, daß ICTS, eine Firma in israelischem Besitz, automatischen Zugang zu den inneren Einrichtungen auf allen Flughäfen hatte, von denen die "entführten" Flugzeuge am 11. September gestartet sind.
"Stunden bevor die Parlamentsversion des ersten Patriotismusgesetzes (Patriot Act) zur Abstimmung vorgelegt wurde, wurden technische Änderungen im Kern des Gesetzes vorgenommen, nach denen ausländische Firmen - wie etwa ICTS International - Immunität von Gerichtsverfahren in Bezug auf den 9/11-Vorfall erhalten können. Dieser Ausrutscher der gesetzgebenden Hand passierte, ehe sich die Busch-Regierung der bloßen Idee einer Untersuchung des 9/11-Vorfalls entgegenstellte. Den Bürgern wurde durch dieses institutionelle Versteckspiel die Möglichkeit genommen, nach der Wahrheit zu suchen. Ohne einen solchen Untersuchungsprozeß kann ICTS International niemals durch ein Gericht gezwungen werden, im Zusammenhang mit den fehlenden Videobändern der Flughafen-Überwachungssysteme für den 11. September oder einem anderen Aspekt der damals getroffenen Sicherheitsmaßnahmen Aussagen zu machen oder Beweise vorzulegen." (rense.com)